…am vergangenen Sonntag traten die „jungen Wilden“ zu ihrem Auswärtsspiel in Eberbach an. Eigentlich ein machbarer und leichter Gegner – wenn man die Tabelle betrachtet. Allerdings konnte man nur mit einer Rumpfmannschaft zum Auswärtsspiel fahren, da einige Spieler verletzt oder beruflich beschäftigt waren. So kam es dann zu einem zu Beginn recht schwierigen Spiel. Eberbach gelang es einige Distanzwürfe zu versenken und man selbst konnte die einfachen gut herausgespielten Möglichkeiten im Angriff nicht nutzen. So kam es, dass Eberbach zur Halbzeit mit 36:31 in Führung lag.
Nun hieß es mit mehr Konzentration und Energie in die 2. Hälfte zu starten. Dies gelang vor allem über eine viel stärkere und aggressivere Defense. Hier holte man sich viele Bälle und konnte zum Angriff starten. Es blieb jedoch ein spannendes und nervenaufreibendes Spiel. Die Führung wechselte immer wieder und am Ende wurde es richtig eng. Mit einer Riesen Energielistung konnte man jedoch am Ende den Sieg feiern mit 63:61! Dies war nicht nur der Erfolg im Match, nein damit hatte man sich auch die vorzeigte Meisterschaft in der Bezirksliga erkämpft!
Mit einer bärenstarken Saison von allen Spielern – Alt und Jung – vor allem in der Verteidigung erreichte man mit nur 1 Niederlage den Spitzenplatz in der Liga.
Glückwunsch und Gratulation an alle im Team, die dies möglich gemacht haben. Vor allem die Integration der vielen ganz jungen Spieler in die Mannschaft war ein Garant dafür. Aber auch die erfahrenen Spieler zeigten, dass sie noch lange nicht zum „alten Eisen“ gehören.

Die „jungen Wilden“ nach dem Erringen der Meisterschaft
In der Saison 2025-2026 spielten im Team der Herren 1:
Jakob Schneider (15 Spiele, 262 Punkte, 37 Dreier), Felix Münter (14, 272, 22), Henry Hamann (15, 127, 0), Philipp Münter [U18M] (11, 109, 13), Gernot Voelcker (13, 88, 10), Rafael Schatz (13, 85, 13), Quirin Heinlein (3, 51, 4), Thomas Heinlein (6, 45, 0), Gustav Holland (12, 41, 6), Constantin Ohmann (10, 34, 1), Leo Dietz [U18M] (4, 33, 1), Anton Heinlein [U18M] (13, 30, 2), Julius Lillich (4, 34, 0), Lukas Meysen (4, 18, 6), Oliver Rüger (4, 12, 0), Leo Portugal (1, 5, 0) und Maksym Novozhylov (2, 4, 0)!
Michael Kurzenberger



















